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UVScan

Visualisierung von Lichtschäden

 
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FAQs - Häufige Frage

Was sind die Vorteile des DatInf ® UVScan?

Mit dieser kostengünstigen Softwarelösung können normale Farbaufnahmen eindrucksvollen pigmentverstärkenden Aufnahmen gegenübergestellt werden. Durch die UV-Simulation werden ähnliche Ergebnisse erzielt, wie sie mit teuren UV-Lampen oder UV-Blitzen erreicht werden. Die erforderlichen Bilder können mit nahezu jeder Video- oder Digitalkamera und bei normaler Beleuchtung aufgenommen werden.

Sind meine Bilder für die Bildanalyse geeignet?

Wichtige Voraussetzung für die Bildanalyse ist gleichmäßige Ausleuchtung des Bilder. Durch Auswahl eines speziellen Farbspektrums und lokale Kontrastverstärkung werden auch kleine Pigmentierungsunterschiede sichtbar. Bilder, in denen nur kleine Farbnuancen herausgearbeitet werden müssen, sollten nicht oder mit geringer Kompressionsrate als JPEG-Datei gespeichert werden. Durch verfahrensbedingte Kompressionsartefakte könnten sonst vorhandene Bildinformationen verloren gehen. Wenn Sie sich unsicher bezüglich der Eignung der Bilder für den DatInf ® UVScan sind, schicken Sie zwei oder drei repräsentative Bilder an die DatInf GmbH. Über die Eignung werden Sie umgehend informiert.

Wie muss ein UVScan-Aufnahmesystem aussehen?

Auf Dermatologie spezialisierte Anbieter können passende Systeme für standardisierte Aufnahmen anbieten (z.B. FotoFinder Systems GmbH).

Für kosmetische Beratungen liefert eine vom PC steuerbare Digitalkamera sehr schöne Bilder (z.B. Canons Powershot-Modelle oder von Olympus einige Camedia-Kameras). Diese sollten auf einem passenden Stativ befestigt werden, wie z.B. im Bild gezeigt. Angeschlossen an einen PC oder Laptop mit der Steuersoftware für die Kamera kann mit einem Mausklick die Kamera ausgelöst und die Analyse gestartet werden. Damit ist ein solches System hervorragend zur Beratung von Kunden einsetzbar.

Welche Anforderungen an die Hardware stellt das Programm?

Die Software läuft auf Standard-PCs mit aktuellen Windows-Versionen ab Windows 98SE. Empfohlen wird ein aktuelles Computersystem mit Pentium-II-Prozessor, 600 MHz oder schneller und mindestens 64 MB Arbeitsspeicher. Insbesondere bei großen Bilddateien ist ein schneller PC zu empfehlen. Von Vorteil ist eine hohe Bildschirmauflösung. Bei weniger als 800x600 Punkten gestaltet sich insbesondere die Anpassung der Parameter schwierig. Die wichtigsten Programmfenster sind skalierbar und unterstützen große Bildschirmauflösungen.

Welche Bildformate werden unterstützt?

In der aktuellen Programmversionen werden die Bildformate

  • BMP (Windows/OS2 Bitmap)
  • JPG (JPEG)
  • PNG (Portable Network Graphic)
  • TIF (Tagged Image File Format)

unterstützt. Auf Anfrage können Module zum Lesen von DICOM-Bildern (verbreiteter Standard bei Medizingeräten) geliefert werden.

 
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